{"id":625,"date":"2024-10-17T21:08:20","date_gmt":"2024-10-17T21:08:20","guid":{"rendered":"http:\/\/fremd-sehen.de\/?p=625"},"modified":"2024-10-17T21:19:53","modified_gmt":"2024-10-17T21:19:53","slug":"mwaka-mzima-kweli-echt-ein-ganzes-jahr-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=625","title":{"rendered":"mwaka mzima kweli? Echt ein ganzes Jahr weiter?"},"content":{"rendered":"\n<p>es ist schon echt krass, vor einem Jahr bin ich aufgebrochen nach Tansania, in die weite Fremde und habe Euch mitgenommen auf eine Reise, in der ich die fremde und die eigene Fremdheit erkundet habe und vieles entdeckt habe, was mich sehr stark in den Flow des Lebens geschubst hat. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=1024%2C768\" alt=\"\" class=\"wp-image-634\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?resize=120%2C90&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137208358989464049047039.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>die Erz\u00e4hlungen und Bilder enden Anfang Februar und mir war die ganze Zeit klar, dass es  noch jede Menge unerz\u00e4hlte Geschichten g\u00e4be. Doch weil ich wieder in meinen Alltag eingestiegen bin und nat\u00fcrlich die Arbeit und die allt\u00e4glichen Verpflichtungen immer wichtiger waren, habe ich das nie gemacht. Dabei ist gerade die Zeit im Osten des Kongo nochmal eine ganz andere Facette meiner Reise geworden. ich war sehr offiziell als Pastorin auf Kirchenbesuch. ich war als &#8222;Wahl-Nichte&#8220; zu Gast bei meinem kongolesischen Onkel Kakule und seiner Frau Tante Yuka. Die beiden  kennen mich seit meinen Studienanfangszeiten in Wuppertal und haben mich schon damals  in ihrer Familie willkommen gehei\u00dfen. nun leben sie nach vielen Jahren in den unterschiedlichsten Jobs und Aufgaben ihren Ruhestand haupts\u00e4chlich in Goma, wo ich von 1995-1996  ein damals noch &#8222;missionarisch diakonisches Jahr&#8220; mit der VEM (Vereinte evangelische Mission) in der Frauenabteilung der Baptistischen Kirche im Kivu (damals CBK, heute CBCA, baptistische Kirche im Zentrum Afrikas) verbracht habe. <\/p>\n\n\n\n<p>ich war gute Freundin, Teil eines schwarz wei\u00dfen ungleich alten &#8222;Zwillingsp\u00e4rchens&#8220; und auch offizielle G\u00e4stin der Kirche. ich habe mich mit den Theologinnen der Kirche getroffen, die trotz gleicher Ausbildung und viel Engagement in der CBCA noch nicht als Pfarrerinnen ordiniert werden, aber h\u00e4ufig als Seelsorgerinnen intensive Arbeit mit den vielen kriegstraumatisierten Frauen und Jugendlichen im osten des Kongo machen und dabei selten Entlastung erfahren. ich habe Projekte besucht, wo Bildung und Hoffnung vermittelt wird, damit junge Menschen eine Zukunftsperspektive bekommen. und das alles in einem Land, in dem seit 1997 (oder eigentlich sogar seit 1994, wenn man den ruandischen Genozid, die Fl\u00fcchtlingsbewegungen und die milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in der Region z\u00e4hlt) kein wirklich anhaltender Frieden mehr war, sondern immer wieder von der einen oder anderen Rebellengruppe die Zivilbev\u00f6lkerung terrorisiert, die Frauen vergewaltigt und verschleppt und die D\u00f6rfer angez\u00fcndet wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>oder wo, wie derzeit, die Rebellen die Stadt Goma, die inzwischen deutlich mehr als 1 Million Einwohner hat (oder 2,5? wer kann das in dem Gewusel und mit den vielen Landesinternen Kriegsvertriebenen schon sagen) und \u00fcber zwei funktionierende Stra\u00dfe mit Lebensmitteln aus dem Umland versorgt werden muss, immer wieder versuchen, die Stadt in die Zange zu nehmen und auszuhungern, inklusive Inflation, hoher Milit\u00e4rpr\u00e4senz und Tagen mit Generalstreik. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt noch so viel zu erz\u00e4hlen. und ich hab es bisher nicht gemacht. und wer wei\u00df, ob ich das noch hinkriege. Denn ich bin inzwischen auf meiner n\u00e4chsten gro\u00dfen Reise. Diesmal nicht in die Weite Welt weit weit weg, sondern in die Tiefen meines eigenen Universums. <\/p>\n\n\n\n<p>ich befinde mich seit 10 Tagen in einer Klinik zur Behandlung meiner psychogenen Adipositas oder Fettsucht. also einer chronischen Erkrankung, die mich schon mein ganzes Leben begleitet und die ich bisher immer abwechselnd bek\u00e4mpft oder ignoriert habe. <\/p>\n\n\n\n<p>Essst\u00f6rungen gibt es ja in vielerlei Form, von Anorexie \u00fcber bulimie oder Binge-Eating und jede\/r der damit k\u00e4mpft, sp\u00fcrt, wie sehr der Umgang mit Essen suchthaft ver\u00e4ndert und gest\u00f6rt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>ich habe selbst auch schon oft immer wieder an diesem Thema gearbeitet und \u00fcber Selbsterfahrung, Therapie und Coaching viel \u00fcber mich selbst gelernt. So viel, dass ich dachte, jetzt m\u00fcsste es doch irgend wann einmal gut sein. ich kenne mich so gut, ich wei\u00df so viel \u00fcber das Woher und Wozu meines Verhaltens. Aber das alles n\u00fctzt nicht wirklich, weil ich immer noch disfunktional mit Essen umgehe. Und bei 1,62 und \u00fcber 130 kg mehr als doppelt so viel Gewicht mit mir rumschleppe, wie bei meiner Gr\u00f6\u00dfe normal w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>da ich aber immer schon &#8222;moppelig&#8220; und seit meinen Teenagerjahren dick bin, ist dieser Zustand mein &#8222;Normal&#8220; mit all den Emotionalen Themen, die da dran h\u00e4ngen. und ich kann mir \u00fcberhaupt nicht vorstellen, wie es w\u00e4re &#8222;d\u00fcnn&#8220; zu sein. und ich mag mich auch Dick inzwischen ziemlich gern. Aber leider nicht genug, um endlich erwachsen mit meinem E\u00dfverhalten umzugehen und zu lernen, wie ich mich anders reguliere als \u00fcber hochkalorische Nahrung in \u00fcbergro\u00dfen portionen mit einem ordentlichen Klacks Mayo dabei. <\/p>\n\n\n\n<p>Tja, und nun bin ich aus Afrika zur\u00fcck, habe in der Zeit  &#8211; wohl durch die st\u00e4rkere Bewegung als Fu\u00dfg\u00e4ngerin und Dalla Dalla Nutzerin und das doch etwas andere Nahrungsangebot mehr als 10 kg verloren. Weil es mir dort die meiste Zeit saugut ging. ich gl\u00fccklich war. Mit mir selbst und den Menschen verbunden. und total oft in einem sehr angenehmen &#8222;Flow&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, und im Alltag zuhause waren diese zehn kilo innerhalb von nur 3 Wochen alle wieder an meinem K\u00f6rper. und der beschwerte sich: die Knie hatten keinen Bock mehr, mich zu tragen. das Gewebe &#8211; vor allem im bereich der Beine und F\u00fc\u00dfe &#8211; tat regelm\u00e4ssig \u00fcbel weh und der Magen war permanent sauer. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese k\u00f6rperlichen Probleme haben in mir den Wunsch geweckt, endlich weniger schwer zu sein. Es wird ja nach den Wechseljahren nicht leichter, da etwaas zu ver\u00e4ndern. ich m\u00f6chte meinen K\u00f6rper dahin einladen, wo meine Seele immer \u00f6fter weilt: in lebendiger Verbundenheit. in Freude und Kontakt, Mit mir und mit anderen. Es scheint mir, als h\u00e4tte mein K\u00f6rper noch nicht kapiert, dass es l\u00e4ngst nicht mehr die entwicklungstrauma-gepr\u00e4gte Welt meiner Kindheit um mich rum gibt, sondern  &#8211; sorry &#8211; ein \u00fcber weite Teile richtig geiles Leben. mit Menschen, die ich liebe und die mich lieben. Mit Sinn und Aufgaben, die mich erf\u00fcllen. Mit Katzen und auch (Ja, sorry Olli) mit H\u00fchnern und Garten und einem Zuhause, in dem ich gl\u00fccklich bin. Oft. sogar immer \u00f6fter. <\/p>\n\n\n\n<p>und ich habe gesucht, was ich denn brauchen k\u00f6nnte dazu. Mir war schnell klar, dass ich im Alltag mit allen Anforderung dieser Herausforderung erstmal nicht gewachsen bin. Dem stehen so viele Gewohnheiten, scheinbare Sachzw\u00e4nge und  Muster im Weg, dass ich Hilfe dabei brauche. Doch eine Abnehmtrimmqu\u00e4lklinik, die mich motiviert und mit Di\u00e4ten qu\u00e4lt aber den emotionalen Teil dieser St\u00f6rung unter &#8222;Willensschw\u00e4che&#8220; abtut, w\u00e4r es auch nicht. Andererseits hatte ich rein psychosomatische Rehakliniken auch schon genutzt und bin regelm\u00e4\u00dfig bei dem ganz konkreten Essthema gescheitert. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=1024%2C768\" alt=\"\" class=\"wp-image-635\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?resize=120%2C90&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/img_20241014_1137246019472210371417250.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tja, aber was denn sonst? \u00fcber viel Suchen und Googlen bin ich schlie\u00dflich auf die Klinik am Korso in Bad Oeynhausen gesto\u00dfen, Hier werden alle Arten von E\u00dfst\u00f6rungen und ausschlie\u00dflich Esst\u00f6rungen, bzw. Menschen mit Essst\u00f6rungen behandelt. Von 14 bis 99 (ich glaube, derzeit sind die \u00c4ltesten in den 60ern, aber ihr versteht, was ich meine.) ca 90 Patient*innen, die in gro\u00dfer Selbstverantwortung lernen k\u00f6nnen, wie sie ihr Leben anders gestalten und sich aus den fiesen Klauen der Ess-Sucht oder der &#8222;Nicht-Ess-Sucht&#8220; oder welche Facette auch immer ihr leben bestimmt, befreien k\u00f6nnen. Damit sich nicht mehr so viel um dieses Thema dreht und Leben in seiner Bandbreite gelebt werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Was mich fasziniert hat, war,  dass die Klinik ein Anti-Di\u00e4t Konzept verfolgt, dazu Psycho- K\u00f6rper- Kunst- und Ern\u00e4hrungstherapie. und ein der pers\u00f6nlichen Situation angepasstes Bewegungs- und Sportprogramm. <\/p>\n\n\n\n<p>Das klang interessant. und ich hab gehofft, dass ich Hilfe kriege als die, die ich bin mit all den Erkenntnissen und dem F\u00fchl- und Umsetzungsproblem. Denn ich f\u00fchle mich, als fehle nur noch ein entscheidender Schritt, damit ich mich von dieser K\u00f6rperf\u00fclle verabschieden kann und die wahre Lebensf\u00fclle jenseits meiner Fettdepots wirklich selbst f\u00fcr mich ergreifen kann und das Afrika Flow &#8211; Gef\u00fchl auch in meinem Leben hier \u00f6fter und dauerhafter erleben kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Weil ich in meiner Arbeit ja aber nun gerade erst wieder da war, es einige Ver\u00e4nderungen zu managen gab und eine neue Situation im Team, wo ich erstmal der neuen Kollegin die Chance geben wollte, ein Bein in unserem Laden auf den Boden zu bekommen, hab ich das geplant. bin ich gut drin und mir gedacht, so im sp\u00e4ten Herbst hab ich genug f\u00fcr Stabilit\u00e4t auf der Arbeit gesorgt und Vertretung geregelt, dass ich mal ein Paar Wochen weg kann und das Thema bearbeiten. und ich hab ja schon so viel gearbeitet, das schaff ich doch bestimmt in vier Wochen. (auf der Homepage stand was anderes, aber es ist ja spannend, wie man sich das sch\u00f6nreden kann) Also hab ich mein Bed\u00fcrfnis &#8222;verschoben&#8220; und erstmal die anstehenden Aufgaben erledigt, um dann m\u00f6glichst sozialvertr\u00e4glich Krank zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Das widerrum hat mir mein K\u00f6rper und meine Seele \u00fcbel genommen.  Keine Frustrationstoleranz so ein K\u00f6rper und anscheinend auch keine Geduld. Das hat doch jetzt 52 Jahre so funktioniert, da werden die 6\/7 Monate auch nicht schlimm sein. Und meine Termine plane ich so, dass ich m\u00f6glichst lange meine Arbeitsverantwortung leben und f\u00fcr die Anderen da sein kann. Dachte ich so. Bis dann im August alle Hebel meines Systems ausgescheert haben: Schmerzen, erh\u00f6htes disfunktionales Essen und eine Ersch\u00f6pfungsdepression, und dann ging erstmal gar nichts mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich also mit Kostenzusage und Wartezeit dann am 07. Oktober hier angekommen bin. genau ein Jahr, nachdem ich das erste mal was in diesen Blog geschrieben habe. <\/p>\n\n\n\n<p>und ich w\u00e4re vermutlich ohne diese Reise letztes Jahr, die mir so viel \u00fcber mich gezeigt hat, nicht bereit f\u00fcr die Reise jetzt. in die Fremde in mir. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ziel einer mir fremden Welt, in der Essen einfach Nahrung ist. Und das Was man wie genau i\u00dft und zubereitet, vielleicht allenfalls die sch\u00f6nste Nebensache der Welt. und ich frag mich, wer ich dann wohl bin, wenn dieser irre Dauerfokus auf das Essen weg ist. Die Reise hat schon begonnen. <\/p>\n\n\n\n<p>und ich hab mir gedacht, vielleicht nehm ich Euch wieder ein wenig mit. Tuende Kigeni &#8211; lasst uns in die Fremde gehen. ich wei\u00df noch nicht, was ich teilen kann und werde von meinem Prozess, weil ich Angst habe, dass das Aufschreiben auch wieder ins Muster rutscht und ich etwas ausdr\u00fccke, anstatt es zu f\u00fchlen. <\/p>\n\n\n\n<p>ich hoffe allerdings, dass das Worte finden f\u00fcr mein Erleben mir helfen wird, mir mit mehr Verst\u00e4ndnis und Selbstmitgef\u00fchl zu begegnen und diese unbewu\u00dft ablaufenden Prozesse in meinem Inneren besser zu beobachten. <\/p>\n\n\n\n<p>und ihr d\u00fcrft dabei vielleicht manchmal &#8222;m\u00e4uschen spielen&#8220; oder bei dem, was mich da so besch\u00e4ftigt in eurem eigenen Universum und in eurer eigenen Ver-r\u00fcckten fremden Welt mitsurfen, wie das in einem anderen Therapiesetting mal genannt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem glaube ich, dass es f\u00fcr viele Menschen wichtig sein k\u00f6nnte, diese Zusammenh\u00e4nge zwischen unseren fr\u00fchkindlichen Erfahrungen, unserem K\u00f6rperged\u00e4chtnis und unserem sp\u00e4teren Verhalten oder unseren \u00dcberlebensmustern \u00fcberhaupt mal zu verstehen oder wahrzunehmen. und als Pfarrerin darf ich da ja vielleicht ein gewisses Sendungsbewu\u00dftsein haben. Denn dieser ganze Weg hat f\u00fcr mich auch total viel Mit Vertrauen ins Leben, in Gott und der F\u00e4higkeit Hier und Jetzt dem zu begegnen, was JETZT dran ist, anstatt in unseren Vergangenheitserz\u00e4hlungen oder Zukunftsphantasien- oder wahlweise -\u00e4ngsten aus der Gegenwart zu verschwinden. und ich hoffe sehr darauf, dass ich hier Befreiung und Auferstehung aus den selbstgew\u00e4hlten (zumindestens Heute, denn damals ging es nicht anders) L\u00e4hmungen und allt\u00e4glichen Toden erfahren werde. ich w\u00fcnsch mir eine gute Reise. und Euch auch, falls Ihr dabei bleiben wollt. <\/p>\n\n\n\n<p>Kwa Heri &#8211; das suaheli Auf Wiedersehen hei\u00dft \u00fcbrigens &#8222;zum Gl\u00fcck\/Segen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Carmikahindo<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"629\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986478666759858355148102761.jpg?resize=768%2C1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-629\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986478666759858355148102761.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986478666759858355148102761.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986478666759858355148102761.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986478666759858355148102761.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Herbst 2024, wieder auf Reisen<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>es ist schon echt krass, vor einem Jahr bin ich aufgebrochen nach Tansania, in die weite Fremde und habe Euch&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":628,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[161,15,160,101,123,1,14],"tags":[45,168,169,173,171,163,166,167,164,162,165,174,32,170,172,30,5],"class_list":["post-625","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-essstoerung","category-fremdheit","category-loslassen","category-religion","category-trauma-und-heilung","category-ueber-mich000","category-verbundenheit","tag-angst","tag-cbca","tag-dr-kongo","tag-endlich-erwachsen","tag-entwicklungstrauma","tag-essstoerung","tag-fremdheit-innen","tag-gottvertrauen","tag-klinik-am-korso","tag-psychogene-adipositas","tag-selbsterfahrung","tag-selbstverantwortlich-handeln","tag-trauma","tag-traumafolgestoerungen","tag-vereinte-evangelische-mission","tag-vertrauen","tag-waspfarrerinnensomachen"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/wp-17291986482109065086653756905855.jpg?fit=2000%2C1500&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":699,"url":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=699","url_meta":{"origin":625,"position":0},"title":"paneli ya mbao ya multiplex- die Sache mit der Multiplexplatte","author":"Carmikahindo","date":"11. 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