{"id":732,"date":"2024-11-13T19:03:54","date_gmt":"2024-11-13T19:03:54","guid":{"rendered":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=732"},"modified":"2024-11-13T19:07:14","modified_gmt":"2024-11-13T19:07:14","slug":"kila-kitu-kinaweza-kuwa-hapo-alles-darf-da-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=732","title":{"rendered":"Kila kitu kinaweza kuwa hapo? &#8211; Alles darf da sein?"},"content":{"rendered":"\n<p>Es k\u00f6nnte so sch\u00f6n sein. Ich k\u00f6nnte doch einfach akzeptieren, dass ich die Gef\u00fchle habe, die ich habe. Ich k\u00f6nnte annehmen, dass jede Menge widerstreitende Gef\u00fchle und gegens\u00e4tzliche Gef\u00fchle kurz nacheinander oder sogar gleichzeitig in mir klingen. Aber das klingt leichter, als es ist. Denn ich habe ja gelernt, das ist gute und schlechte Gef\u00fchle gibt. Angenehm und unangenehme. Solche die ich suche, solche die ich vermeide. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dieser Umgang mit Gef\u00fchlen macht es schwer, einfach nur in der Gegenwart meiner Gef\u00fchle still zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke an einen der Propheten ich wei\u00df nicht gerade ob es Jesaja oder Jeremia war, die sagten wenn ihr stille w\u00fcrdet und lauschtet dann w\u00fcrdet ihr klug werden oder so \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"374\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-12-22-10-39-870_com4474911939404980962.jpg?resize=1024%2C374\" alt=\"\" class=\"wp-image-734\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-12-22-10-39-870_com4474911939404980962.jpg?resize=1024%2C374&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-12-22-10-39-870_com4474911939404980962.jpg?resize=300%2C109&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-12-22-10-39-870_com4474911939404980962.jpg?resize=768%2C280&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-12-22-10-39-870_com4474911939404980962.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">War spannenderweise am 12.11. tageslosung. Danke liebe Maike<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Jedenfalls so, dass Gott in seiner Freundlichkeit erfahrbar ist, wenn wir mal ein bisschen leiser werden. Oder wir vielleicht auch wieder Anschluss an unsere Lebendigkeit bekommen, wenn man Gott aus der Sache rauslassen wollen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach innen lauschen. Neugierig und ohne Plan. Das ist eine Riesen Aufgabe. Und ich merke wie oft ich hier zu Handy greife, mir \u00fcber kleine Filmchen auf Facebook oder dieses komische Tetris \u00e4hnliche Spiel meine Innenantennen ausschalte. Ich habe M\u00fche, mich daf\u00fcr nicht zu entwerten. Ich bin doch jetzt hier,&nbsp; um zu f\u00fchlen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig gibt es eine Scheu vor dem, was ich f\u00fchlen k\u00f6nnte, wenn ich wirklich stille w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>Und weil gef\u00fchlt alles so nah beieinander ist und \u00fcbereinander und untereinander und durcheinander, ist es auch da vermutlich wichtig, eine richtige Dosis zu finden. Ich versuche mich nicht daf\u00fcr zu entwerten, wenn ich mir einen Abend lustige Torsten Str\u00e4ter Videos angucke. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich versuche auch gut zu dosieren,&nbsp; wie viel abendliches beieinander sein in der Bezugsgruppe ich jeweils vertrage. Oft treffen wir uns zur letzten &#8222;F\u00fctterung&#8220; abends um 8 Uhr noch auf ein St\u00fcck Obst und einen Tee oder Kakao. Wenn dann im lautesten Fall 60-80 Patienten im Raum sind, ist mir das oft sehr anstrengend. Und ich will immer wieder neu herausfinden, ob ich jetzt Kontakt zu anderen haben kann und haben will,&nbsp; oder ob es mir heute zu viel ist. Manchmal sitzen wir dann aber auch noch zu zweit oder dritt etwas sp\u00e4ter beisammen und es kommt zu tiefen Unterhaltungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kriege das ganz gut hin, hier nicht die Pastorin und Seelsorgerin raush\u00e4ngen zu lassen. Gleichzeitig ist die Deformation professionelle,&nbsp; dass mir bestimmte oberfl\u00e4chliche Gespr\u00e4che absolut langweilig sind auf den Keks gehen auch nie weit weg. Und ich merke das Mitgef\u00fchl mit Menschen und Neugier auf Sie auch ein Teil meines Wesens sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist,&nbsp; wie wir in der telefonseelsorge Ausbildung oft zu Beginn vorhersagen, eine der Nebenwirkungen dieser Ausbildung, dass man Smalltalk schlechter ertr\u00e4gt. Aber nat\u00fcrlich haben auch andere Leute ihre Techniken, um&nbsp; zu viel Tiefe und zu vielen Gef\u00fchlen zu entgehen. Manchmal mit Geplapper. Und dann bin ich wieder in meinem mich &#8222;anders&#8220; f\u00fchlen und gegebenenfalls nicht wirklich in Kontakt kommen. Da kann ich mich dann auch f\u00fcr entwerten. Oder die anderen. Oder stille sein und einfach innerlich beobachten, was dann passiert. Ich merke,&nbsp; dass die inneren unsicheren Zwiegespr\u00e4che inzwischen weniger geworden sind. Dass das Gef\u00fchl,&nbsp; dazu zu geh\u00f6ren, nicht mehr so sehr davon abh\u00e4ngt, ob ich in jedem Augenblick mit allen in Kontakt komme. Ich merke, dass ich \u00f6fter einfach nur da bin, nicht automatisch in die Falle der Bewertung tappe.&nbsp; Mich sicherer f\u00fchle, als das vorher der Fall war. Und dann regulieren sich auch die Gef\u00fchle anscheinend anders. Dann kommt weniger Not auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich merke ich in diesem stille sein mit mir selber, dass ich manchmal meine Gef\u00fchle mir selbst entziehen. Dann gibt es so einen diffuses Wirrwar in mir, dass ich \u00fcberhaupt erst aufl\u00f6st und klarer wird, wenn ich mit einem freundlichen Menschen Kontakt habe. Darum bin ich hier so dankbar f\u00fcr die Begleitung, die ich ja von lieben Menschen aus meinem eigenen echten Leben erfahre. Da habe ich eine Sicherheit, die sich in dieser doch etwas k\u00fcnstlichen therapeutischen Gemeinschaft, die aus Menschen besteht,&nbsp; die selbst gerade an sehr unterschiedlichen Stellen auf ihrem eigenen Weg und in ihrem eigenen Prozess sind, nicht in gleicher Weise einstellt.&nbsp; Kontinuierlich sind das nur wenige ausgew\u00e4hlte, aber immer wieder eben auch einzelne Kontakte, die das Leben und der liebe Gott mir anscheinend genau zur richtigen Zeit schicken, damit ich in der Sicherheit dieser vertrauten Beziehung mich trauen kann, wirklich zu f\u00fchlen was gerade da ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann geht dann die Luzie manchmal ganz sch\u00f6n ab. Gestern war so ein Tag, (Montag, 11.11. ) wo ich schon mit so einem diffusen Gef\u00fchl emotionaler Verstopfung wach geworden bin. Vielleicht hat das schon angefangen damit, dass ich am Vortag sehr ambivalent war und dann letztendlich nicht mehr Kontakt mit meinem Ehe gespons aufgenommen hab. Da hat die unsichere Seite \u00fcber die sehns\u00fcchtige Seite gewonnen gehabt. Vielleicht auch, weil ich die Sorge hatte, dass wir trotz Gespr\u00e4ch nicht wirklich in Kontakt kommen w\u00fcrden. Das ist manchmal so. Und auch oft gar nicht schlimm. Dann bleibt es halt auch bei ein bisschen erz\u00e4hlen, wie der Tag gerade so l\u00e4uft. Aber es gab wohl eine kleine Einsamkeit,&nbsp; die echtes gesehen werden gebraucht h\u00e4tte und sich nicht getraut hat, den Wunsch danach einfach in die Welt zu schicken, bzw zum Liebsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls war das dann gestern morgen schon seltsam, als w\u00e4re ich ausgeschaltet, aber irgendwo ganz tief drin dudelt doch ein Radio mit einer Mischung aus Herzschmerz-Musik und heavy Metal. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dann noch den ganzen Tag Ergotherapie also die hiesige Variante von Kunst therapie. Und als Thema ein Text zur &#8222;Entscheidung f\u00fcr neue Wege,&#8220; der sinngem\u00e4\u00df mit dem Satz endete &#8222;da wo die Angst ist, ist der Weg&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da war dann ganz schnell der Frust da, dass ich diese Angst ja so stark verdr\u00e4nge. Und das Gef\u00fchl, dass ich wirklich eine Entscheidung treffen muss, gegen bestimmte Essverhalten, gegen meine Lust auf Fett in Form von Butter und Mayonnaise. Und dass ich mich 100 Jahre mit meinen inneren Kindern besch\u00e4ftigen kann, solange die Erwachsene nicht entscheidet, dass sie bestimmtes Verhalten nicht mehr praktiziert, wird das alles nicht wirklich was n\u00fctzen gegen die k\u00f6rperliche Schwere.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei merke ich hier in der aquafitness, wie viel Freude ich an Bewegung habe, wenn ich die nicht mit den 130 kg lebendgewicht ausf\u00fchren muss. Wie viel Spa\u00df das machen kann, mit anderen irgendwelche Hantel\u00fcbungen im Wasser zu machen oder beim Versuch, jetzt mal die Beine nicht auf dem Boden zu lassen, glorreich zu scheitern und dabei abzusaufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich also das mehr will, muss ich was anderes verabschieden. Und in mir b\u00e4umt sich die ganze Wut meines inneren Teenagers auf die Welt, auf sich selbst und auf mich dagegen auf. &#8222;Ich lasse mir beim Essen nicht reinreden&#8220;hat die 14-J\u00e4hrige Carmen irgendwann entschieden. Damals war der gro\u00dfe Bruder zum zweiten Mal lebensbedrohlich erkrankt. Wieder war alles im Notfallmodus. Wieder war kein Raum f\u00fcr eine gute Begleitung in diesen schwierigen Ver\u00e4nderungsphasen. Sondern eher Entwertung im Hinblick aufs Aussehen. Wenn mein Vater von meinem Elefantenarsch sprach, war das bestimmt nicht liebevoll gemeint. Und hat mein K\u00f6rperverh\u00e4ltnis zu mir nicht leichter gemacht. Und das alles in dieser Atmosph\u00e4re, wo wie ein Double Bind das Essen wieder mal der Kleber war der uns zusammengebunden hat, w\u00e4hrend sprechen und Austausch miteinander sonst nicht ging.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"226\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/image_editor_output_image-115500028-1731521993610139726117917720570-226x300.jpg?resize=226%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-738\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/image_editor_output_image-115500028-1731521993610139726117917720570.jpg?resize=226%2C300&amp;ssl=1 226w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/image_editor_output_image-115500028-1731521993610139726117917720570.jpg?w=510&amp;ssl=1 510w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(Bis ich 12 war, habe ich beim Ballett sogar Spitzentanz mitgemacht. Dann wurde ich zu schwer.)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich glaube damals habe ich 14-J\u00e4hrige entschieden, okay, ich passe mich jetzt an und bin weiter unauff\u00e4llig, ich grenze mich nicht pubert\u00e4r von meinen Eltern ab. Ich war auch meistens ziemlich brav und war mehr in meinen B\u00fcchern verschwunden und mit meinen Kaninchen besch\u00e4ftigt, als mich mit Freundinnen zu treffen oder Jugend hinterher zu schmachten. Aber gleichzeitig bin ich von moppelig zu dick geworden, habe meine ersten Di\u00e4ten ausprobiert (spannenderweise als Wette mit einem Angestellten meiner Eltern) und unbewusst meiner Auflehnung gegen meine Eltern&nbsp; dann \u00fcber das Essen geregelt&#8230; Die ganze Wut,&nbsp; die da war, hat sich im Essverhalten gegen mich selbst gewendet. Wie perfide diese L\u00f6sung war, merke ich jetzt, wo sich diese Teenager Stimme in mir noch nicht mal von mir was sagen l\u00e4sst. Und ich erstmal Raum brauche, damit diese Wut endlich rauskommt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391-1024x768.jpg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-745\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?resize=120%2C90&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wp-17315228048523825410138630979391.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber wie gesagt, wenn ich jetzt&nbsp; erwachsen etwas entscheide, was mir insgesamt das Leben leichter machen soll, zahlt wieder die innere 14-J\u00e4hrige den Preis. Weil sie lernen darf,&nbsp; dass es ist total ungerecht ist, wenn sie ihre Wut gegen sich selbst wendet, indem sie zu viel isst. Dass die Wut einen Ausdruck braucht. Und weil 14-J\u00e4hrige ja sowieso total unsicher sind, l\u00e4sst das die Wut heute noch mal richtig aufheulen. Das f\u00fchlt sich an, als w\u00fcrde die Sehnsucht nach dem Neuen mit der Wut ringen und mit der Traurigkeit dar\u00fcber, dass es gewesen ist wie es gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241109_0924532790210086033655185-768x1024.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-739\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241109_0924532790210086033655185.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241109_0924532790210086033655185.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241109_0924532790210086033655185.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241109_0924532790210086033655185.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ess-Wut <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und ich kann verstehen dass ich mich erstmal in die emotionale Verstopfung rette, um diesen Wust nicht gleichzeitig in mir zu f\u00fchlen. Ich bin mir dankbar, dass ich stille geworden bin. Und freundliche Stimmen von au\u00dfen mir erlaubt haben, mich sicher genug&nbsp; zu f\u00fchlen, um dann auszuhalten dass gerade da ist, was da ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte in der Kunst eine Skulptur dazu machen. (Trocknet noch, darum kein Bild davon,&nbsp; sondern die Figur, die das Baby endlich sicher tr\u00e4gt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2154002231155528527347629-768x1024.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-741\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2154002231155528527347629.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2154002231155528527347629.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2154002231155528527347629.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2154002231155528527347629.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2153273920688177194450646-768x1024.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-740\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2153273920688177194450646.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2153273920688177194450646.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2153273920688177194450646.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241110_2153273920688177194450646.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8222;verbunden&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und war dann in der Austauschrunde \u00fcber die jeweiligen Bilder der anderen so ber\u00fchrt von deren Prozessen, dass ich mich nicht in der Teenager Wut verhakt habe, sondern mir w\u00fcnschen konnte, meine Skulptur nicht zu erkl\u00e4ren sondern die anderen gucken zu lassen. Und zu merken, was sie alles sehen auch \u00fcber das hinaus, was ich mir so gedacht habe. Da konnte dann der Schmerz da sein \u00fcber dieses Gef\u00fchl, sich verlassen zu haben und die Unsicherheit, wie ich denn wirklich zu mir stehen kann, damit die Mauer aus Fett nicht mehr n\u00f6tig ist. Ich konnte mich damit zumuten und so viele meiner Mit-Patientinnen sind mit ihren Geschichten in Resonanz gegangen. Da war viel Schmerz, aber im Teilen des Schmerzes auch eine Linderung des Leids. Weil wir damit jeweils nicht allein sind obwohl wir das so lange geglaubt haben. Ich glaube das war ein ganz gro\u00dfer tiefer Heilungsraum. Mega anstrengend. Heftig intensiv und gleichzeitig der Weg, wo es sich ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241113_0944353926974995695578795-768x1024.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-743\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241113_0944353926974995695578795.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241113_0944353926974995695578795.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241113_0944353926974995695578795.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/img_20241113_0944353926974995695578795.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn alles da sein darf, wird es sich verwandeln. Dann kommt die G\u00fcte dazu, die Annahme, das es war, wie es war und wir damit leben m\u00fcssen. Und dass es sich ver\u00e4ndern kann, wenn wir unsere M\u00f6glichkeiten ergreifen und uns zutrauen, das Ver\u00e4nderung m\u00f6glich ist. Auch das ist eine Entscheidung. Wenn ich w\u00e4hle, dann w\u00e4hle ich zu w\u00e4hlen. Wenn ich nicht w\u00e4hle, w\u00e4hlt man f\u00fcr mich. Wenn m\u00f6glich packe ich euch das Lied von meinem K\u00fcnstlerinnen Patenkind Judith hier auch noch rein. Es hilft mir gerade sehr. Und das Ende bleibt offen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ich-waehle-Claire-alleene.m4a\"><\/audio><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ick w\u00e4hle &#8211; Claire alleene<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachtrag. Heute ist Mittwoch. Das Leben ist wirklich eine heftige Achterbahn. Montag emotionales Chaos, gestern innerer Frieden, als s\u00e4\u00dfe ich in meiner Buddha-Pr\u00e4senz, heute eine tiefe Traurigkeit dar\u00fcber, dass es so ist wie es ist. Und die Erkenntnis, ich brauche das Leid der anderen nicht zu tragen (nicht das der Menschen, denen ich mich seelsorglich zur Verf\u00fcgung stelle, aber auch nicht das,\u00a0 was ich mir als Kind\u00a0 aus Liebe irgendwie zu mir gezogen habe, was aber eigentlich der Schmerz meiner Eltern und Gro\u00dfeltern ist).<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ungerecht, dass ich das alles abbekommen habe und verinnerlicht habe, dar\u00fcber darf ich w\u00fctend und traurig sein. Gleichzeitig in mir die Frage, ob ich von Jesu Hingabe an das Leben und seiner Bereitschaft, gegen die Angst, gegen die Wut, gegen die Pl\u00e4ne der Menschen, die Macht \u00fcber ihn hatten,&nbsp; nicht zu k\u00e4mpfen, sondern sich sogar all dem hinzugeben bis zum Tod, vielleicht lernen k\u00f6nnte, dass im annehmen hinter dem Schmerz das neue Leben wartet. F\u00fchlt sich gerade total unsicher an. Aber auch hoffnungsfroh.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"892\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-13-09-39-11-867_com4018749336261598110-892x1024.jpg?resize=892%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-744\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-13-09-39-11-867_com4018749336261598110.jpg?resize=892%2C1024&amp;ssl=1 892w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-13-09-39-11-867_com4018749336261598110.jpg?resize=261%2C300&amp;ssl=1 261w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-13-09-39-11-867_com4018749336261598110.jpg?resize=768%2C882&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/fremd-sehen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/screenshot_2024-11-13-09-39-11-867_com4018749336261598110.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w\" sizes=\"(max-width: 892px) 100vw, 892px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es k\u00f6nnte so sch\u00f6n sein. 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