{"id":858,"date":"2025-01-26T11:11:26","date_gmt":"2025-01-26T11:11:26","guid":{"rendered":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=858"},"modified":"2025-01-26T11:15:28","modified_gmt":"2025-01-26T11:15:28","slug":"kuangalia-na-kushangaa-schauen-und-staunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fremd-sehen.de\/?p=858","title":{"rendered":"Kuangalia na kushangaa &#8211; schauen und staunen"},"content":{"rendered":"\n<p>Jahreswechsel 2024-2025<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Tagen tauen die Rauhreiff\u00e4den nicht mehr komplett auf. Der Bambus im Garten wirkt wie in Zucker getaucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00e4ume sind heute wieder mehr wintergrau, der Nebel hat sich nach oben verzogen, die Eifel verschwindet im Dunst aber der Br\u00fcckenpfeiler der Rheinbr\u00fccke steht sicher im Grau und der n\u00e4chste H\u00fcgel zeichnet sich klar ab in diesem unscheinbaren Mittagslicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch 12 Stunden dann ist 2024 Geschichte. <\/p>\n\n\n\n<p>Und was f\u00fcr eine. Was f\u00fcr ein Jahr mit wie viel Bewegung, innen wie au\u00dfen. Und dabei spreche ich gar nicht mal von all dem,&nbsp; was politisch und sonst so los war, sondern nur von meinem kleinen Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute vor einem Jahr lag ich in einem Hotel in Sansibar in einem klimatisierten Zimmer (Gott sei Dank konnten wir das Hotel wechseln), war froh, wenn ein Schluck Wasser in mir drin blieb und habe die Hitze und den Tag ausgesperrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zeit, sich zwischen den Jahren zu verlieren f\u00fchlt sich anders an bei 33 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Die innere Arbeit, gut miteinander in Kontakt zu sein als Paar und gut f\u00fcr mich zu sorgen,&nbsp; war w\u00e4hrend Ollis Besuch Tansania immer wieder gefordert. Und ich habe lernen m\u00fcssen, dass wir sehr unterschiedlich sind. Dass meine Liebe zu der afrikanischen Lebendigkeit sich nicht automatisch auf Olli \u00fcbertr\u00e4gt,&nbsp; blo\u00df weil er sich auf die Reise gemacht hat. Obwohl oder vielleicht gerade weil es mir so wichtig gewesen w\u00e4re, dass er etwas von &#8222;meinem Afrika&#8220; sp\u00fcrt und erlebt. Ganz andere Dinge besch\u00e4ftigen ihn, ganz andere Erfahrungen macht er, gerade mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkt und auch sprachlich zwischen Englisch und Suaheli nicht zu Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann bewundern, wie ein starker Mann ihn die Treppe hinunter zum Boot tr\u00e4gt, und die Leute f\u00fcr alles eine L\u00f6sung finden, er muss es \u00fcber sich ergehen lassen, fast wie ein Kartoffelsack \u00fcber die Schulter gelegt zu werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls war der \u00dcbergang von 2023 zu 2024 ein herausfordernder. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich musste mich sehr anstrengen, um in meinem &#8222;Teil einer Paarbeziehung sein&#8220; gleichzeitig bei mir zu bleiben. Nicht in meiner F\u00fcrsorge \u00fcbergriffig zu werden und gleichzeitig nicht zu viel Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Und wir hatten es eigentlich gut geplant,&nbsp; damit das nicht passiert. Aber das Leben macht das manchmal anders.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich bin dankbar f\u00fcr diese Lernerfahrung, weil es mir viel von unserer Dynamik klar gemacht hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Spannend war, wie ich sofort nach Ollis Abreise wieder ganz in mir zu Hause war. Als d\u00fcrfe ich nicht bei mir bleiben, wenn ich mit Olli sein will. Und das passiert so automatisch dass ich es kaum Steuern kann. Ich bin dann einfach innerlich so auf ihn eingestellt, dass ich mich selbst kaum noch sp\u00fcre. Und sobald ich nur eigenverantwortlich bin, bin ich ganz klar da und lebendig. Verr\u00fcckt.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Doch ich bin so tief dankbar dass ich den Abschied von meinen tansanischen Freundinnen, von diesem Leben im Jetzt mit purer Selbstverantwortung und sonst nichts geplanten,&nbsp; f\u00fcr mich stimmig und&nbsp; passend gestalten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p> Meine sehr unterschiedlichen Gef\u00fchle zulassen und auskosten. So dass es sich dann letztendlich alles gef\u00fcgt hat wie es passte. Und ich irgendwann im Bus nach Nairobi sa\u00df und von Milany als Vermieterin sehr freundlich und hilfreich begleitet wurde&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Dort organisierten wir, wie ich per Taxi in mein Camp zu kommen und einen wundersch\u00f6nen Tag in der Massai Mara verbracht habe&#8230; Nur der Fahrer, das Auto und ich unterwegs in einer Landschaft gro\u00dfer Weite und Grenzenlosigkeit&nbsp; (obwohl wir ja die Grenze zwischen Kenia und Tansania begangen haben) in der die Tiere die Menschen nicht f\u00fcrchten sondern mehr so ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam der n\u00e4chste Teil der Reise. .. nach beinahe 30 Jahren noch einmal in den Kongo. Zu Besuch bei meiner kongolesischen Wahlfamilie. In einer Stadt voller Gewalt und Trauma, voller Lebendigkeit und Alltag. Alles gleichzeitig alles ineinander und \u00fcbereinander.&nbsp; Und ich als Pastorin Carmen mittendrin auf Kirchenbesuch ganz offiziell. Dabei in Verbindung mit meiner lieben Freundin Faida, die extra angereist ist, um mich zu sehen und sicher wohnend bei Onkel Kakule, bei dem ich mich trotz aller Freiheit pl\u00f6tzlich wieder f\u00fchlte wie eine Studentin Mitte 20.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war unglaublich, wie mich die Energie von L\u00e4hmung und Unsicherheit ergriffen und bis zu k\u00f6rperlich mitgenommen hat. Und wie ich gleichzeitig funktioniert habe, gepredigt, Gespr\u00e4che gef\u00fchrt habe mit ganz unterschiedlichen Menschen zum Thema Trauma und Schutz vor Traumatisierung bei Menschen die mit anderen arbeiten, kirchlicher Verantwortung f\u00fcr Mitarbeitende, wie ich ber\u00fchrt wurde von den Geschichten der Frauen die f\u00fcr ihr Ungl\u00fcck auch noch gesellschaftlich und kirchlich bestraft werden, wenn sie angegriffen oder vergewaltigt worden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig hat mich die allgegenw\u00e4rtige Unsicherheit zu der Frage gef\u00fchrt, wie Menschen, vor allem Kinder, die in den letzten 30 Jahren nur Krieg, Unruhen und Unsicherheit erlebt haben zu stabilen und gesunden Menschen heranwachsen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mir schien es, als g\u00e4be es keinerlei Vertrauen in das politische System und demokratische Strukturen. Woher auch. Die DRC ist eine riesige auf mich unregierbar wirkende Region, in der es gleichzeitig viel Nationalstolz, viel Elend und einen unausrottbaren Optimismus gibt, dass das Leben mit Gottes Hilfe weitergeht. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe f\u00fcr mich erkennen m\u00fcssen, dass ich in den Kongo nicht f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit zur\u00fcck kann, wenn ich dabei gesund bleiben will. Das ist ein trauriger Abschied von Vorstellungen und Ideen. Und auch von Menschen in gewisser Weise. Und das f\u00fchlt sich sch\u00e4ndlich an, diese Verbindung nicht wirklich&nbsp; weiter leben zu k\u00f6nnen. So als w\u00fcrde ich das Land und die Menschen genauso vergessen, wie der Rest der Welt diesen ewigen Krieg ignoriert. Und gleichzeitig von der Ausbeutung der nat\u00fcrlichen Rohstoffe und Sch\u00e4tze des Kongo profitiert&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin zur\u00fcckgekehrt nach Deutschland. In mein Leben. Bin aber gef\u00fchlt nicht mehr die gleiche. Und das war gar nicht so einfach. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Einstieg in die Arbeit ist mir sehr deutlich geworden, dass ich erstmal besonders gut arbeiten will, ich bin ja so lange weg gewesen. Ein schlechtes Gewissen, weil ich diese Freiheit genutzt habe, die das System und mein Arbeitgeber mir bieten. Und irgendwie gleichzeitig das Bed\u00fcrfnis, jetzt besonders brav zu sein und gut was zu leisten. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig habe ich aber auch gemerkt, dass die ver\u00e4nderte Carmina da gar nicht so mitmacht, wie das vorher normal war. Dass mein K\u00f6rper mir Belastung deutlicher anzeigt, dass ich psychisch ungute Strukturen st\u00e4rker sp\u00fcre und sie mich mehr mitnehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gewicht, dass in den Monaten in Afrika relativ problemlos nach unten gegangen ist, ohne dass ich da regulierend drauf eingewirkt h\u00e4tte, war innerhalb von wenigen Wochen wieder drauf. So als m\u00fcsste mich mein System hier sch\u00fctzen und panzern.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Knie und Gelenke haben mit Schmerz reagiert. Und der hat mich langsam wach gemacht f\u00fcr meinen Umgang mit mir selbst. Und mir ist klar geworden, dass ich f\u00fcr meine Gesundheit selbstverantwortlich etwas tun muss.&nbsp;&nbsp; Ich habe verstanden, dass ich das in den alten Strukturen und im alten Muster nicht im Alltag hinkriege. Und gleichzeitig, dass es gute Gr\u00fcnde gibt, jetzt noch in der beruflichen Verantwortung zu bleiben und erst sp\u00e4ter f\u00fcr mich zu sorgen. Funktionieren und f\u00fcr andere da sein hatte doch immer eine so gro\u00dfe Priorit\u00e4t. Doch es stimmt nicht mehr. Ich zahle einen zu hohen Preis. Und weil ich das aber trotzdem hinkriegen will,&nbsp; damit meine Selbstf\u00fcrsorge f\u00fcr meine Umgebung m\u00f6glichst wenig Belastung bedeutet, versuche ich, es irgendwie zu planen und hinzukriegen. Bis dann mein System im August die Notbremse zieht und mich in eine Ersch\u00f6pfungsdepression schickt. Und dann geht pl\u00f6tzlich gar nichts mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>Und erst als ich dann \u00fcber den Klinik Aufenthalt die Reise in meine innere Fremde antrete, komme ich wieder in Handlungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine funktionierende Seite hat ein furchtbar schlechtes Gewissen im Hinblick auf die Arbeit und die Verantwortung, die ich dort gerade nicht lebe. Und gleichzeitig freut sich in mir etwas, dass ich mich endlich wichtiger nehme als die anderen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch ich will aus dieser Ambivalenz raus, dass es immer nur ein entweder oder gibt, ich habe einen Fokus auf die anderen, oder ich achte gut auf mich. Das war ja schon in der Paarbeziehungserfahrung in Tansania ein kr\u00e4ftiger Kontrast.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Frage ist, wie und unter welchem Bedingungen kann ich mein Innen und mein\u00a0 Au\u00dfen gut balancieren? Anforderungen gerecht werden, Grenzen erkennen und setzen, und auf meine inneren zarten und verletzlichen Seiten dabei aufzupassen. Sie nicht dem funktionieren zu opfern. Anzuerkennen dass ich mit meinen feinf\u00fchligen und gleichzeitig bunt kreativen Seiten ein besonderer Vogel bin. Der vielleicht auch besondere Umgebungsbedingungen braucht, um gut existieren zu k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist in diesem Jahr noch mal sehr klar geworden, dass ich innerlich tief nach Verbindung strebe. Dass ich mich in der Welt gut und sicher f\u00fchle, wenn ich mit mir und anderen verbunden sein kann. Wenn die F\u00fclle meiner Gaben flie\u00dfen darf und auch andere davon was haben. Und nat\u00fcrlich wei\u00df ich, dass nicht jeder nehmen kann was ich zu geben habe. Das ist auch gar nicht so wichtig. Aber ich brauche ein Klima, in dem es grunds\u00e4tzliches Wohlwollen mir und meinen F\u00e4higkeiten gegen\u00fcber gibt. <\/p>\n\n\n\n<p>(3 Wochen sp\u00e4ter&#8230;.)<\/p>\n\n\n\n<p>Mir ist klar, dass ich dieses Flie\u00dfen,\u00a0 mehr Schenken und in Verbindung sein nicht gegen die Selbstf\u00fcrsorge ausspielen will und kann, dass ich einen Weg finden will, wo ich in Umweltbedingungen existiere, die mir erlauben die Intensit\u00e4t und das Zarte zu leben. Daf\u00fcr will ich aufh\u00f6ren, dieses Leise und Zarte in mir abzuwerten. Auch wenn es tief verinnerlichte alte Muster aus meinem bisherigen Leben sind, genau das zu tun. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte einen inneren Raum erleben, in dem alle Regungen ihren Platz haben und eine Erlaubnis, f\u00fcr eine Weile da zu sein. Damit sie sich dann wieder verwandeln und in etwas neues transformieren&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Und am Anfang dieses neuen Jahres habe ich keine Ahnung, wie das genau geht und was es daf\u00fcr braucht. Darum hilft mir nur Vertrauen in mein Lebendig sein, in meine Impulse und meine Intuition, Geduld und der Mut, auf das Leben und auf mich zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>We shall see what&#8217;s next&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahreswechsel 2024-2025 Seit Tagen tauen die Rauhreiff\u00e4den nicht mehr komplett auf. 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